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Würzburger katholisches Sonntagsblatt
> Nachrichten
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Bistum Würzburg
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| 15.05.2012 |
| 30 Jahre Jugendvesper in der Abtei Münsterschwarzach |
| Jung, dynamisch, cool |
MÜNSTERSCHWARZACH. 30 Jahre ist es her, als die erste Jugendvesper in der Abtei Münsterschwarzach gefeiert wurde. Trotz ihres nicht mehr ganz jugendlichen Alters hat diese Form gemeinschaftlichen Betens und Singens nichts von ihrer Attraktivität und Aktualität eingebüßt. [weiter...] |
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| 15.05.2012 |
| Die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Kilian Haßfurt“ |
| In der Geschichte verankert |
| Fünf Pfarreien, zwei Filialen mit 9400 Katholiken, verteilt auf insgesamt 19 Ortschaften: Pfarrer Stephan Eschenbacher und sein Pastoralteam haben in der Pfarreiengemeinschaft Sankt Kilian Haßfurt zwischen Bamberg und Schweinfurt im Dekanat Haßberge gelegen viel pastorale Arbeit sowie eine Fülle an Aufgaben zu verrichten. Der 44-jährige gebürtige Niederwerrner, seit Juli 2009 in der Kreisstadt Nachfolger von Pater Reinhold Schmitt, sieht sich deswegen nicht nur als Seelsorger, sondern gleichzeitig auch als Manager, dessen Arbeitsalltag von Organisation, Planung und Verwaltung sehr geprägt ist. [weiter...] |
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| 08.05.2012 |
| Mit Bischof Friedhelm unterwegs: Zum 70. Geburtstag des 88. Bischofs von Würzburg |
| Spurensuche an heiligen Orten |
| Er ist ein Freund der modernen Kunst und als solcher war er lange Zeit im Erzbistum Köln als Künstlerseelsorger aktiv: Friedhelm Hofmann. Als am 25. Juni 2004 die Kunde von der Ernennung des kölsche Jung zum 88. Bischof von Würzburg von Rom nach Würzburg dringt, da spricht es sich schnell herum, dass der Rheinländer durch und durch Kulturmensch ist. Auch, dass der promovierte Kunsthistoriker nicht nur per Du ist mit Schauspielerin Marie-Luise Marjan alias Mutter Beimer aus der TV-Serie Lindenstraße, sondern auch den weltweit gefragtesten Vertreter der zeitgenössischen Kunst, Gerhard Richter, zu seinem engsten Freundeskreis zählt. [weiter...] |
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| 08.05.2012 |
| Bischof Friedhelm segnete Neubau der Ursulinenschule |
| „Geschenk für Würzburg“ |
| WÜRZBURG. Als ein strahlendes Beispiel und ein Geschenk für Würzburg hat Bischof Friedhelm in seiner Predigt zur 300-Jahrfeier des Würzburger Ursulinenordens und der St.-Ursula-Schule den Einsatz der Ordensfrauen im Stadtzentrum gewürdigt. Den Ursulinen sei es gelungen, eine lebendige und vom Glauben getragene Schule zu schaffen, wo sich junge Menschen aufgehoben und gefördert fühlen. [weiter...] |
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| 01.05.2012 |
| Künstler aus der Diözese gestalten den Katholikentag in Mannheim |
| Musikalischer Aufbruch |
| WÜRZBURG. Wir hoffen, dass viele Leute aus der Diözese zum Katholikentag kommen und uns Leute hören, die uns noch nicht gehört haben, sagt Dr. Matthias E. Gahr. Der 40-Jährige ist Mitarbeiter im Arbeitskreis für Neues Geistliches Lied in der Diözese und als Mitglied von Sternallee musikalisch aktiv. Die Band aus Münsterschwarzach ist eine von drei Kirchenmusikgruppen aus dem Bistum, die beim 98. Deutschen Katholikentag mitwirken. Dieser findet vom 16. bis 20. Mai in Mannheim unter dem Motto Einen neuen Aufbruch wagen statt. Neben Sternallee treten auch die Band ZeitZeichen aus Aschaffenburg-Damm auf sowie die Solokünstlerin Stefanie Schwab aus Würzburg. [weiter...] |
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| 24.04.2012 |
| Die Malteser aus Abersfeld helfen seit Dezember älteren Menschen mit dem Wocheneinkauf |
| Ein Bus macht mobil |
| Abersfeld. Sofie Keicher ist begeistert. Gerade hat sie sich mit einem Klicken angeschnallt. Die 77-Jährige sitzt im Einkaufsbus der Ortsgruppe der Malteser in Abersfeld. Zusammen mit ihrem Mann Vinzenz und einer weiteren Seniorin wird sie heute zum Einkaufen nach Schweinfurt in das Frische Center Höchner am Bergl gefahren. Ich finde das wirklich super, sagt sie. In den kleinen Ortschaften rund um Schonungen gibt es kaum noch Geschäfte, ein Auto haben viele Ältere nicht mehr. Seit Dezember 2011 fahren nun die Malteser mit einem Bus über die Dörfer und holen Senioren der Pfarreiengemeinschaft Maria Königin vom Kolben im Dekanat Schweinfurt-Nord zum Einkaufen ab. [weiter...] |
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| 17.04.2012 |
| Sanierung des Kiliansdoms: Die Krypta geht ihrer Vollendung entgegen |
| Im Verborgenen Gott loben |
| Ein kleiner, aber wichtiger Abschnitt der eineinhalbjährigen Innensanierung des Kiliansdoms geht in Kürze fristgerecht zu Ende: die Arbeiten in der Krypta. Seit Oktober waren in der zirka 670 Quadratmeter großen Unterkirche zahlreiche Handwerker am Werk vor allem, Maler, Elektriker, Steinmetze und Restauratoren, sagt Klaus Zaschka vom Kunst- und Baureferat der Diözese. Die größte Veränderung neben einer deutlichen Aufhellung der einst schummrigen Räume betrifft das liturgische Konzept. Künftig werde die Unterkirche verstärkt als Andachtsraum erfahrbar sein, erklärt der Bauleiter. Dies sei einhelliger Wunsch des Domkapitels und der Bischöfe gewesen. [weiter...] |
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| 10.04.2012 |
| Auf dem Weg zur Erstkommunion (4): Von der Schwierigkeit, das Thema Beichte zu vermitteln |
| Heute noch zeitgemäß? |
| Beichte schon das Wort mutet vielen wie ein Relikt aus vergangenen Zeiten an
In der Tat ist die Beichte, die übrigens ebenso wie Taufe, Erstkommunion oder Eheschließung zu den sieben Sakramenten der katholischen Kirche gehört, in den letzten 30 Jahren in Westeuropa zunehmend in Vergessenheit geraten. Selbst engagierte Katholiken nutzen den Empfang des Bußsakraments kaum oder gar nicht mehr. Umso schwerer fällt es Eltern und Kindern, sich bei der Erstkommunionvorbereitung an dieses Sakrament heranzutasten. [weiter...] |
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| 10.04.2012 |
| Das Haus St. Michael in Bad Königshofen |
| Vernetzung aller Ebenen |
Lautes Kindergebrabbel schallt durch die lichte Halle des Hauses St. Michael in Bad Königshofen. Junge Frauen kommen aus einem Raum, davor stehen geparkte Kinderwagen. Die Krabbelgruppe des Mehrgenerationenhauses ist gerade beendet. St. Michael ist das jüngste der diözesanen Bildungshäuser und das zweite Mehrgenerationenhaus der Diözese. [weiter...] |
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| 03.04.2012 |
| Zeitzeugen erinnern sich an ihren Ministrantendienst während des Krieges |
| Als die Kirche Leichenhalle war |
| Eiskalt war es im Winter, wenn man am frühen Morgen in der unbeheizten Kirche ministrierte. Meistens waren Messdiener da, auch wenn sie der Bombenalarm nachts in die Keller getrieben hatte. Widrigkeiten wie diesen trotzten die Ministranten der Würzburger Pfarrei Sankt Adalbero während des Krieges. Zwei von ihnen haben beim Erzählnachmittag im Pfarrzentrum die Vergangenheit wachgerufen. [weiter...] |
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